Verbandsgemeinde Flechtingen

Informationen zum kommunalen Breitbandsausbau auf dem Gebiet der Verbandsgemeinde Flechtingen

Bauablauf Gemeinde Flechtingen

Den Bauablaufplan für Flechtingen finden sie hier. Bitte beachten Sie, dass aufgrund von Witterungsänderungen und dem Bauablauf es zu Änderungen kommen kann.

Fragen & Antworten zu Zielen / Projektfortschritt (Stand: 12/2020)

-      Ich habe eine Vorbestellung abgegeben – wann erhalte ich die Vertragsunterlagen?

Die Vorbestellung wandelt sich automatisch mit Auftragsbestätigung von DNS:net zu den Vertragsunterlagen um. Die Auftragsbestätigung erhalten Sie als gesondertes Schreiben. Darin finden Sie die Auftragsbestätigungsnummer und Ihre Kundennummer.

-      Ich habe einen bestehenden Festnetz-Vertrag – wann wird der von DNS:net übernommen?

Bitte behalten Sie Ihren bestehenden Vertrag im Auge. DNS:net kann den Vertrag von Ihrem bisherigen Anbieter erst dann portieren, wenn das neue Netz aktiviert ist. Es ist möglich, dass Ihre Kündigungsfrist ein paar Tage oder wenige Wochen vor der Aktivierung abläuft und ohne Kündigung Sie dann ein weiteres Jahr an den bisherigen Anbieter gebunden sind. Wenn Sie sofort das neue Netz nutzen wollen, müssten Sie ggf. selbst Ihren bestehenden Vertrag kündigen. Bitte beachten Sie dabei, dass zwischen Beendigung des bestehenden Vertrags auf dem bisherigen Netz und Beginn des neuen Vertrags auf dem neuen Netz eine Lücke entstehen kann. In jeden Fall sollten Sie anhand Ihrer Auftragsbestätigungsnummer mit DNS:net abstimmen, dass Sie ihren Anschluss ggf. früher nutzen möchten.

–       Wie lange dauert der Ausbau des kommunalen Glasfasernetzes?

Es ist für Unbeteiligte kaum vorstellbar, welchen administrativen Aufwand die Vorbereitungen für den kommunalen Glasfaserausbau bis an jedes Haus und jedes Unternehmen benötigen. Alle Dienstleistungen müssen im Rahmen von europaweiten Ausschreibeverfahren ermittelt werden.

Das Ausschreibeverfahren für die Bau- und Planungsleistungen sowie Projektsteuerung sind beendet. Nach aktuellem Bauzeitenplan werden die Wohnorte der teilnehmenden Gemeinden bis 2023 mit Glasfaser bis ans Haus erschlossen sein.

–       Wer sind die Partner der Gemeinde?

Den Zuschlag für Planung und Bauausführung hat die Firma Ostbau aus Stendal in Zusammenarbeit mit der Firma Punzel erhalten. Sie setzen den physischen Ausbau (Tiefbau und Leitungslegung sowie Hausanschlüsse) in den Ortsteilen um. Im Bereich Projektsteuerung ist die Firma MRK media der Partner der Gemeinde. Sie unterstützt bei der Koordination aller Beteiligter und betreut das Fördermittelmanagement.

Darüber hinaus wird die Gemeinde von der Breitband-Arbeitsgemeinschaft (ARGE-BB) unter Federführung des Landkreises Börde begleitet.

–       Wie geht der kommunale Breitband-Ausbau vonstatten?

Die Gemeinde schaut zunächst, welche vorhandene Glasfasernetzstruktur z.B. über AVACON schon da ist. Im Gebiet der Verbandsgemeinde gibt es bereits ein Glasfasernetz. Von diesem wird das Netz aufgebaut. Begonnen wurde in den Mitgliedsgemeinden Bülstringen und Flechtingen. Der Vorteil an dieser Vorgehensweise ist, dass fertige Abschnitte sofort in Betrieb gehen können. Anders wäre es, wenn man zunächst einen Ort ausbaut und dann erst den Anschluss an vorhandenes Glasfaser herstellt, der vielleicht etliche Kilometer entfernt ist. Dann wäre eine Staffelung (Straßenzugweise in Betriebnahme) nicht möglich. 

 

Der Ausbau unterteilt sich – wie die Planung – in drei Teilschritte:

Zunächst wird der Tiefbau gemacht. Dabei werden die Leerrohrsysteme und die Hausanschlüsse hergestellt.

In einem zweiten Schritt wird in die verlegten Leerrohre die Glasfaser eingeblasen und mit den Übergabepunkten verbunden (fachlich: Verspleißen). Es schließt sich die notwendige Dokumentation und Funktionsprüfung an.

Im dritten Schritt wird das auf Funktionsfähigkeit geprüfte System an den Betreiber DNS:NET übergeben, der nunmehr die Glasfaser beleuchtet und die Häuser mit Internet/Telefonie versorgen kann. Sie erhalten dazu ein gesondertes Informationsschreiben (Auftragsbestätigung von DNS:NET).

 

-         Und wie geht es nun weiter?

Die Gemeinde hat aufgrund der vorhandenen Glasfaserstrukturen die Planungsleistungen in Auftrag gegeben. Die Planung ist in drei Teilschritte unterteilt: Entwurfsplanung, Genehmigungs- und Ausführungsplanung. Die Ausführungsplanung ist Grundlage für die tatsächliche Bauausführung. Die Planung für die Mitgliedsgemeinden sind abgeschlossen.

In Bülstringen ist der Glasfaserausbau zum 30. Oktober 2020 abgeschlossen worden. Die notwendige Erstellung der Netzdokumentation für das Gebiet der Mitgliedsgemeinde Bülstringen läuft derzeit. Es ist notwendig für die Abrechnung der Fördermittel.

Die Tiefbauarbeiten im Bereich der Mitgliedsgemeinde Flechtingen werden in diesen Tagen abgeschlossen. Daran schließt sich das Einblasen der Glasfaserkabel in die verlegten Leerrohre an.

Im Luftkurort Flechtingen läuft derzeit das Einblasen der Glasfaserkabel und die Verknüpfung der Nahverteilerkästen (NvT) mit den Hausanschlüssen. Die dafür notwendigen Termine werden der der Bauausführenden Firma Ostbau/Punzel bzw. ihren beauftragten Unternehmen (Antennen-Schulze) mit den jeweiligen Grundstücks-/Hauseigentümern abgestimmt. Bitte beachten Sie, dass für das Einblasen und Verspleißen der Glasfaserkabel ebenfalls Zeit benötigt wird. Nach dem Einblasen wird die Übergabe in den aktiven Netzbetrieb vorbereitet. Von Übergabe eines NvT an die Firma DNS:NET bis zum Aktivieren des Anschlusses werden etwa 14 Tage benötigt. Für Anschlussnehmer, die den Internetanschluss gleich nutzen wollen, übersendet DNS:NET die notwendige Technik kostenfrei.

Sobald die Ortslage Flechtingen abgeschlossen ist, werden die Ortsteile auf gleiche Weise erschlossen.

 

In der Mitgliedsgemeinde Calvörde hat der Tiefbau in der Ortslage Dorst Mitte November 2020 begonnen. Der Ausbau erfolgt von hier aus in Richtung Flecken Calvörde. Der Ausbau erfolgt in Strängen, d.h. es gibt – vom Flecken Clavörde aus gesehen – einen Oststrang, einen Nordstrang und einen Weststrang, an denen sich die Ortsteile anfedeln.

 

Im Ausbaugebiet Altenhausen/Erxleben hat der Tiefbau im November in den Orten Altenhausen und Emden begonnen. Die Besonderheit ist, dass beide Mitgliedsgemeinden in einem Netz zusammengefasst werden konnten und somit Synergien möglich sind. Auch hier wird das Netz strangweise ausgebaut (Nord-, Süd und Weststrang.)

 

Die Gemeinde hat den finalen Fördermittelbescheid beim Bund beantragt. Dieser ist notwendig, um die Finanzierung des Projekts zu ermöglichen und ist zugleich Grundlage dafür, dass der Eigenanteil der Gemeinde über Kreditaufnahmen realisiert wird. Ein Bescheid steht z.Z. noch aus; der Bund hat jedoch eine vorzeitige Baufreigabe bereits erteilt, um das Verfahren und den Ausbau nicht zu verzögern.  Der Fördermittelgeber hat die finale Bescheiderstellung für das IV. Quartal 2020 avisiert.

 

-       Was wird verbaut?

Es werden verschiedene Bauteile in die Erde eingebracht. Zunächst wird ein sog. PoP (= Point of Present) errichtet. In diesem laufen sämtliche Datenleitungen zusammen; von ihm aus wird das Internet angezapft und auf die Häuser und Unternehmen über ein Rohrsystem verteilt. Vom PoP aus werden Leerrohrsystem in alle Straßen und an alle Gebäude verlegt. Sobald das gesamte Rohrnetz verlegt ist, wird die Glasfaser in die Leerrohre eingeblasen und verknüpft (dies nennt man Spleißen). Die Glasfaser wird über Kabelschächteund sog. NVTs (=Nahverteiler) in die Häuser geführt. Am Haus wird eine Bohrung gemacht, um die Rohre durch das Mauerwerk in das Gebäude zu legen. Hier wird das Netzabschlussgerät installiert und die Glasfaser nach dem Einblasen endmontiert.

Video: Wie erfolgt die Vernetzung meiner Geräte?

Sie können von dort aus die Hausverteilung auf die Abnehmer (z.B. WLAN-Router, Fernsehgerät u.a.) vornehmen.

Video: Wie erfolgt die Vernetzung meiner Geräte?  

 

–        Wie ist der Projektfortschritt und was wird erreicht?

Baubeginn in der Mitgliedsgemeinde Bülstringen war am 20.05.2019. Der Tiefbau wurde im Dezember 2019 abgeschlossen, daran schloss sich das Einblasen der Glasfaser sowie der Anschluss der Nahvertreilerkästen (NvT) und der Hausanschlüsse an. Bis Juni 2020 wurden alle NvT’s in Betrieb genommen und die Anschlüsse scharf geschaltet, sodass die Einwohner das neue Netz bereits nutzen.

In der Mitgliedsgemeinde Flechtingen ist der Tiefbau für das Leerrohrsystem fast abgeschlossen. Es wird – beginnend mit dem Luftkurort Flechtingen – die Glasfaser eingeblasen und die Hausanschlüsse mit den NvT’s und dem PoP verbunden. Dieser Prozess wird voraussichtlich bis März 2021 benötigen. Das Freischalten erfolgt in Teilschritten, sodass bereits die ersten Kunden im Luftkurort Flechtingen das Highspeed-Internet nutzen können.

In den Mitgliedsgemeinden Calvörde, Altenhausen und Erxleben läuft derzeit der Tiefbau. Die Verfahrensweise aus Bülstringen/Flechtingen hat sich bewährt, sodass auch hier nicht gewartet wird, bis der gesamte Tiefbau abgeschlossen ist, sondern parallel eingeblasen, dokumentiert und freigeschaltet wird. Ziel ist, dass die Gesamtmaßnahme 2023 abgeschlossen wird.

 

-         Mein Anschluss ist gelegt, das Glasfaser ist angeschlossen. Ich habe eine Auftragsbestätigung erhalten. Meine Nachbarn nutzen ihren neuen Anschluss bereits. Wann kann ich den Anschluss nutzen?

Sofern Sie eine Portierung Ihrer alten Rufnummer mit DNS:NET vereinbart haben, wird Ihr Anschluss von DNS:NET erst nach Ablauf Ihres bestehenden Vertrages aktiviert. Wenn Sie jedoch den neuen Anschluss schon vorher nutzen wollen, wenden Sie sich bitte mit Ihrer Kundennummer an die Hotline von DNS:NET und teilen Sie dies mit, damit DNS:NET die notwendigen Schritte veranlassen kann. Es ist dann möglich, dass Ihre Rufnummer noch bis zum Ende des alten Vertrags auf der bisherigen Leitung läuft, während Sie das Internetsignal schon von der neuen Leitung nutzen können.

-         Wann ist mein Wohnort dran?

Es hängt davon ab, in welchem Ort Sie wohnen. Der Ausbau in Bülstringen und Flechtingen ist abgeschlossen. Der Teifbau läuft derzeit in den Mitgliedsgemeinden Calvörde/Altenhausen/Erxleben. Über den geplanten Ausbau in Ihrem Ortsteil werden Sie rechtzeitig durch Post-Infosendungen von der Tiefbaufirma Ostbau/Punzel informiert. Für die Erstellung Ihres Hausanschlusses werden gesonderte Termine vereinbart.

Finden in Ihrem Wohnort zur Zeit andere Baumaßnahmen statt (z.B. Erneuerung der Straße), werden wenn möglich zugleich Leerrohre mitverlegt. Diese Mitverlegung findet statt, da dort einmal die Straßen aufgerissen sind. Die Herstellung der Hausanschlüsse erfolgt später.

–       Ich habe eine Vorbestellung abgegeben. Sie hat eine Bindungswirkung von 12 Monaten.  Was passiert nach Ablauf der Zeit?

 DNS:NET als Vertragspartner teilte hierzu mit, dass von Seiten DNS:NET die Vorverträge bis zum aktiven Einschalten / Portierung der Teilnehmer als verbindlich angesehen werden.

–        Mein Ort hat in der Akquisephase nur 38% erreicht. Heißt das nun, dass er nicht ausgebaut wird?

Es wird das gesamte Ausbaugebiet angeschaut. Da die Anschlussnehmerzahlen bei Ausbau noch einmal stark gestiegen sind, ist vorgesehen, alle teilnehmenden Ortsteile mit Glasfaser bis ans Haus zu erschließen.

–    Das Land Sachsen-Anhalt hat keine Fördermittel für den Glasfaserausbau bis ans Haus (FTTB) gewährt.   Ist damit das Projekt gestorben?

Die Gemeinde bedauert, dass das Land Sachsen-Anhalt keine Mittel für den zukunftsträchtigen Glasfaserausbau bis ans Haus/Unternehmen zur Verfügung stellt. Deutschlandweit unterscheidet sich hier Sachsen-Anhalt von anderen Bundesländern.

Für das konkrete Projekt bedeutet es, dass die Gemeinde den Glasfaserausbau bis ans Haus ausschließlich mit Fördermitteln des Bundes und einem Eigenanteil finanziert. Den nicht über Landes-Fördermittel gedeckten Teil muss sie ebenfalls selbst aufbringen. Dies schlägt sich in der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung nieder: die Refinanzierungszeiten werden länger.

Die administrative Abwicklung der Bundes-Fördermittel erfolgt über ateneKOM

–        Wie teuer ist der Ausbau und wie finanziert es die Gemeinde?

Wenn 100% aller möglichen Anschlüsse und 100% aller erforderlichen Leitungen gebaut werden müssen, beträgt das Investitionsvolumen ca. 50 Mio €. Die Gemeinde geht jedoch davon aus, dass nicht alle Grundstückseigentümer ihr Grundstück mit einem Glasfaserkabel erschließen lassen möchten. Des weiteren geht die Gemeinde davon aus, dass vorhandene Glasfaserleitungen, die bereits von anderen Gas- oder Stromanbietern vorhanden sind, mitgenutzt und nicht neu gebaut werden müssen. Zudem nutzt die Gemeinde in bereits laufenden Baugebieten die Möglichkeit der Mitverlegung, um doppelte Kosten für das Aufschachten zu vermeiden.

–        Was bedeutet eigentlich Breitband?

Wie breit das Band tatsächlich ist, hängt von der Methode des Ausbaus ab. In Deutschland gibt es im wesentlichen zwei Methoden:

Vectoring

Hierbei wird der Verteilerkasten des Telefonnetzes mit Glasfaserkabel angeschlossen. Von dort aus geht es über die vorhandenen Kupferleitungen bis zum Haus. Bei der derzeitigen Versorgungslage innerhalb des Gemeindegebietes würde bei Einsatz von Vectortechnik tatsächlich eine Verbesserung der Leistung für viele Anschlussnehmer zu spüren sein. Das Problem ist jedoch, dass die technische Leistungsfähigkeit beim Vectoring begrenzt ist: je weiter man von einem grauen Verteilerkasten entfernt wohnt, und je mehr Nachbarn das Netz gleichzeitig nutzen, desto geringer wird die Leistung.

FTTB / Glasfaser bis ins Haus

Bei dieser Technik wird das Glasfaser direkt bis ins Haus gelegt. Die Glasfaser hat physikalisch keine Beschränkung, egal wie weit der Verteilerkasten entfernt oder wie viele Nachbarn gleichzeitig im Netz sind und ist deshalb auch künftigen Anforderungen gewachsen.

–        Warum hat sich die Gemeinde für FTTB entschieden?

Im Vorfeld der Überlegungen, wie die Internetleistung im Gemeindegebiet verbessert werden kann, wurden zwei Machbarkeitsstudien in Auftrag gegeben. Beide hatten im Ergebnis bestätigt, dass der Ausbau des Glasfasers bis ans Haus wirtschaftlich günstiger ist. Um Fördermittel für den Ausbau zu erlangen, konnte somit nicht das teurere Modell gewählt werden.

–        Wozu brauche ich Glasfaser bis ans Haus? Es reicht doch die Versorgung über Mobilfunk. Außerdem soll das 5G-Netz ausgebaut werden.

Es mag zur Zeit eine Mobilfunklösung besser sein, als die Internetversorgung aus der Telefonsteckdose. Die Mobilfunklösung ist jedoch vergleichbar mit der Vectoring-Lösung: je mehr Nutzer an einer Funkzelle dranhängen, desto geringer wird die Leistung.

Im Gebiet der Verbandsgemeinde gibt es darüber hinaus viele Funklöcher, sodass einige Orte keine Mobilfunklösung verfügbar haben.

Es ist richtig, dass 5G-Netze ausgebaut werden sollen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die bisherigen Funklöcher zunächst getilgt werden, um überhaupt erstmal ein flächendeckendes 3G-Netz zu haben. Davon ist die Gemeinde noch weit entfernt und es wird sicherlich noch einige Jahre in Anspruch nehmen. Zudem muss bedacht werden: eine wesentliche Voraussetzung für die Schaffung von 5G-Netzen ist ein leistungsstarkes Glasfasernetz. Die Gemeinde setzt daher für den kommunalen Ausbau auf Glasfaser, um so alle Voraussetzung zu schaffen, damit auch bei uns ein 5G-Netz ausgebaut werden kann.

–        Ich habe die Vorbestellung abgegeben; sie ist 12 Monate für mich bindend. Was passiert danach?

Sie haben danach die Möglichkeit, von der Vorbestellung zurückzutreten. Das bedeutet zugleich, dass die Akquisequote für Ihren Ort abnimmt. Die Gemeinde muss dann, wenn der Ausbau für Ihren Ort ansteht, entscheiden, ob erneut die Akquise durchgeführt wird, um die erforderliche Mindestanschlussquote zu erreichen.

Sie haben auch die Möglichkeit, die Vorbestellung aufrecht zu erhalten.

 

-          Wie erfolgt die Verkabelung innerhalb meines Hauses?

Für die Verkabelung Ihres Hauses sind Sie als Eigentümer/Vermieter selbst verantwortlich. Die Gemeinde baut bis zum Hausanschlusspunkt. Von diesem Hausanschlusspunkt bis zu Ihrer Abnahmestelle können Sie entweder auf bereits vorhandenen Leitungen zurückgreifen oder es muss eine neue Leitung verlegt werden. Dazu ist es am besten, wenn Sie sich mit einem Elektriker verständigen, der gemeinsam mit Ihnen die Möglichkeiten erörtert. Hierfür stehen z.B. zertifizierte Elektriker-Unternehmen zur Verfügung, die Ihnen behilflich sein können: https://www.breitbandengel.de/elektriker.html

 

 

 

Dobrindt überreicht Förderbescheide für schnelles Internet

Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
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Ausbaudaten für das Breitbandgebiet Calvörde:

Folgende Meter und Stückzahlen werden in Calvörde verarbeitet:

1. Tiefbautrasse ca. 107.570 m

2. Hausanschlüsse ca. 1.665,0 Stück

3. Kabelmeter ca. 404.856,0 m

4. Kabelschächte ca. 21,0 Stück

5. Netzverteiler ca. 47,0 Stück